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Darf ich vorstellen? Jennifer Ashley mein Name. 18 Jahre alt, Wohnaft seit 5. November in Goldsboro, N.C. in U.S.A.

Nunja hier etwas zu meiner Geschichte. Vorn herweg muss erwähnt werden, dass alles negative hier Verwendung finden wird. Nicht, weil ich ein Emo bin oder dergleichen, sondern weil es mir so hilft mit dem geschehenem klar zu kommen. Was für mich allgegenwärtig ist, sind die positiven Erinnerungen. Und würde ich die negativen nicht niederschreiben, würde ich sie nur verdrängen und ich denke das ist auch falsch. Generell dient dieser Blog hauptsächlich dazu frust abzulasen.
Ich bin am 12.09.1989 in Schweinfurt (Bayern) geboren. Meine Mutter hatte durch meine Schwangerschaft eine Schwangerschaftsneurose erlitten. Diese hatte ihr so schwer zugesetzt, dass sie manisch deppressiv wurde. Sie kam kurz nach Ihrer Entbindung mit mir das erste mal in die Psychiatrische Klinik in Werneck. Meine Mutter machte mir immer wieder klar, das sie mich nicht wollte. Ich war ungeplant. Und das lässt sie mich bis heute spüren. Noch bevor ich in die Grundschule kam flog mein Dad aus der Army. Er ist Amerikaner und war hier in Deutschland stationiert. Die beiden lernten sich in einer Disco in Bad Kissingen kennen. Damals war meine Mutter ganz anders als heute. Aus der Army flog er, weil er absichtlich betrunken an einer Station vorbei fuhr um sich erwischen zu lassen. In der Hoffnung, er würde raus fliegen und sich endlich um mich kümmern können. Er hatte damals wahnsinnige Angst das meine Mutter mir etwas antut. Womöglich auch etwas, dass ich mit dem Leben zu bezahlen hätte. Danach ging er einen Job in unserem Dorf nach, in dem er sich den ein oder anderen Bandscheibenvorfall und ähnliches einholte. Als ich 7 Jahre alt war kam mein Bruder Christopher zur Welt. Er war der Sonnenschein der Familie, der Junge mit dem sie alles besser machen wollten. Dem die beiden ihre Aufmerksamkeit schenken wollten. Er war und ist heute noch der Junge bei dem versucht wird die Fehler die sie bei mir gemacht haben wieder gut zu machen. Mein Vater arbeitete anschließend im Kugelfischer in Schweinfurt, Knochenarbeit gehörte hier ebenfalls zur Tagesordnung, was seine Gesundheit letztenendes total ruinierte.Meine Mutter arbeitete in meinem ganzen Leben nur in einem Schuhgeschäft und im Hafu Lager, beides in Bad Kissingen. Sie hörte auf zu arbeiten als mein Bruder zur Welt kam. Und sie sagte immer wieder, dass sie keine Lust mehr hat zu arbeiten. Sie ist ein sozialschmarotzer und nimmt den Staat schon seit Jahren aus. Ihre Krankheit schritt weiter voran. Sie sah nie ein die Tabletten, die ihre Krankheit zügeln sollten, zu nehmen. Immer wieder kam sie nach Werneck, wurde mit Drogen vollgestopft und kam wieder Heim. Zu den manischen Deppressionen kam irgendwann die Shyzophrenie hinzu. Der Anblick ihrerselbst war für ein kleines Mädchen wie mich alles andere als leicht. Ebenso für ihren Mann. Die ganzen Probleme liesen ihn immer Tiefer in ein schwarzes Loch fallen. Irgendwann fang er an zu trinken, immer mehr und mehr. Er war ein furchtbarer Mensch und ich hasste ihn. Ich sah als Kind nicht, dass meine Mutter das wirkliche übel ist. Ich steckte ihm 90% der Schuld in die Schuhe. Er hat mich 2 mal mit einem Gürtel verprügelt und seine Nerven lagen so blank das ihm die Hand immer wieder ausrutschte. Manchmal blieb es auch nicht bei einem ausrutschen... Ich wurde Nachts immer wieder von den Streitereien der beiden wach. Heute weiß ich die Gründe und heute weiß ich, dass mein Dad genausoviel durchgemacht hat wie ich es jetzt tue. Als ich 14 Jahre alt war zog mein Dad aus, nachdem er auf der Reha seine jetzige Verlobte kennen lernte. Mit ihr hatte ich mittlerweile auch schon den ein oder anderen Streit der mein Vertrauen in sie zerbrochen hat, von ihrem Sohn ganz zu schweigen. Mein Vater zog zu Ihr und deren Kindern. Meine Zeit nach seinem Auszug war nicht leicht. Ich lies mich gehen. Die Schule, meine Freunde und alles was mir sonst wichtig war lies ich fallen. Heute habe ich die Kurve gekratzt. Ich habe einen guten Qualifizierenden Hauptschulabschluss hingelegt, meine Mittlere Reife nachgeholt und eine Ausbildungsstelle gefunden. Aber der Terror mit meiner Mutter lag mir stehts im Nacken. Es war eine furchtbare, quälende Zeit. Tag für Tag. Und man muss dazu sagen, dass meine Großeltern einen großen Teil dazu beigetragen haben. Entweder hielten sie sich aus allen Angelegenheiten raus, oder sie mischten sich in Sachen ein von denen sie besser die Finger gelassen hätten. Meine Großeltern hatten beide ein schweres Leben o ja. Ich denke das ist der Grund warum sie so ein verdrehtes Weltbild vorweißen. Ich habe mich irgendwann einfach so weit entwickelt, dass ich mit den beiden nichts mehr anfangen konnte. Streitereien lagen zwischen und mit den beiden ebenfalls an der Tagesordnung. Irgendwann beschloss ich, dem allen ein Ende zu setzen. Ich zog aus, ins Heim Marienthal, in Schweinfurt. Es war ein großer Fehler. Darüber will ich auch nicht viele Worte verlieren. Ich zog nach einem halben Jahr mit vielen Mühen wieder aus und ging zurück zu dem Haus, dass ich eigentlich nie wieder bewohnen wollte. Als ich mit den Abschlussprüfungen der Wirtschaftsschule fertig war und schon inmitten der Sommerferien steckte, habe ich meinen Dad, seine Verlobte und deren Sohn in Myspace gefunden. Nach 3 Jahren des Nichtkontaktes. Ich muss dazu sagen, dass ich nach einigen Nervenzehrenden Gesprächen mit meiner Mom durchsetzen konnte, wieder Internet zu bekommen. Am Anfang habe ich den Kontakt zu den 3en heimlich gehalten. Es wurde viel über die Vergangenheit erzählt, auch viel über Sachen von denen ich nichts wissen konnte da ich noch zu klein war. Natürlich glaubte ich nicht alles und natürlich wollte ich Gewissheit. Ich fragte meine Mom und sie stimmte all dem gesagten für einen Augenblick zu. Und sie genoss es mein wutverzerrtes, enttäuschtes Gesicht zu sehen. Irgendwann beschloss ich, zu meinem Dad nach Amerika zu ziehen. Ich würde drüben finanziell gesehen besser dastehen, zweiteres habe ich schon immer gesagt das ich, sobald sich eine Möglichkeit findet im Ausland zu arbeiten, dem so schnell wie möglich nachgehen werde. Drittens würde ich endlich genügend Abstand von all den Problemen hier haben. Viertens kann ich endlich meinem Langersehntem Tapetenwechsel nachgehen und fünftens, werde ich endlich eine richtige Familie haben. Die Umstellung ist schwer, der Neuanfang kompliziert und die Freunde in Deutschland gelassen zu haben unbeschreiblich traurig. Das mit dem finanziell besser dastehen erwies sich nach einigen Monaten als ein ohne einen einzigen Cent dastehen; meine Papierarbeit fuer meine amerikanische Staatsbuergerschaft ist nachwievor nochnicht fertig da das liebe Government mit immer lustigeren Steinen auf meinen Weg wirft; die Familie nachder ich mich immer sehnte stellte sich als kein Stueck besser als meine Deutsche heraus (abgesehen davon das Dennis noch duemmer rueberkommt, wenn er einen auf manisch depressive Austicker macht und ich meine 2. Familie nun als meinen Dad bezeichne); und der Tapetenwechsel ist immernoch nicht eingetroffen. Im Gegenteil eine Zurueckentwicklung liegt vor. Kein Geld, kein Essen, kein Job, keine Freunde zum treffen.
Im September 08 hielt ich es dort nicht mehr unter diesen umständen aus, und auch wenn mein jetziger Ex immer noch der Meinung ist ich hätte es durchziehen sollen, bin ich der Meinung das ich nur das tun muss wozu ich auch in der Lage bin ohne mich selbst damit kaputt zu machen. Und ich bin froh das ich meine Freunde wieder habe. Ja, ich hatte in der Zeit als ich in den Staaten war einen sehr tollen Kerl kennengelernt, kam im April 2008 mit ihm übers Internet zusammen, aber es hat alles nicht so geklappt wie es hätte sein sollen. Er hat irgendwann für meine Anforderungen immer weniger für mich getan bzw.sich immer weniger um mich bemüht und ich war auch nicht gerade leicht für ihn und so kam es im Mai 2009 zur Trennung. Zurzeit versuchen wir es mit einer normalen Freundschaft aber im Moment krieselt dies noch sehr. Es wird sich zeigen ob es klappen wird oder nicht. Neues Spiel, neues Glück!

Das war mein Leben in Kurzfassung.

Was ich mag und was mich ankotzt:

Loves: SONNE! SOMMER! Blumensträuße im allgemeinen,
Taccoss, Flowerpower, Retro, Country, plüschis, Pflanzen, Weihnachtszeit

Hates: George W. Bush, Arnold Schwarzenegger, Armut, alles was den Regenwald und den Rest der Erde vernichtet (die Menschheit mit einbegriffen!), Oberflächlichkeit, Tussies und Spasten die nix im Hirn haben, Kerle die nicht merken das man sie immernoch liebt!!!!

mein Wesen:sehr provukant, durchgeknallt, zickig, des öfteren mit einer langen Leitung gesegnet , ein bisschen naiv, ansonsten immer die gute Laune Vermittlerin xD, hilfsbereit wenns um Probleme oder anderes geht; und !sehr! direkt und ehrlich.



Mehr erzähl ich nich über mich die Leute die mich kennen wissen wie ich ticke, das genügt zur Not gerade noch ;P

Diät-Ticker - Sichtbar abnehmen

Dat is kleinyen:





und dat auch ^^:






Dinge die meine Meinungen zu dies und das wiederspiegeln:






I love cute stuff!


I dont need your approval!

Denk das reicht euch. Wer mehr wissen will kann fragen ^^ Wenn ihr glück habt bekommt ihr eine Antwort.
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